Kräuterpflaster

Was sind Kräuterpflaster?



Kenrico® Kräuterpflaster besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Bambus- und Vitalpflastern einen hohen Anteil an Wassermelonen-Turmalin und erreichen daher eine optimale Menge an Negativ-Ionen. Patentierte Verfahren zur Gewinnung von Baum und Bambusessigpulver sind die Basis für jede Rezeptur. Jede Sorte von Kenrico® wurde für spezielle Anwendungsgebiete entwickelt und dient Millionen Kunden weltweit zur alternativen Unterstützung der körperlichen Gesundheit.

Wie funktioniert das Prinzip der Kräuterpflaster?



Über das Pflaster abgegebene Infrarotstrahlung erwärmt das Gewebe und erweitert die Blutgefäße. Vom enthaltenen Turmalin abgegebene Negativ-Ionen kurbeln zusätzlich den Stoffwechsel an. Dieser Zustand begünstigt die Wirkung von Bambus- und Baumessig zur Ausleitung von Abfallstoffen sowie die Aufnahme spezieller Kräuterformeln und Inhaltsstoffen über die semi-permeable Haut. Die Ausleitung und Bindung von Schwermetallen und Pestiziden konnte durch die Erforschung & Entwicklung von Sporopollenin revolutioniert werden und dient in der TRMX-3 Serie nachweislich zur Ausleitung dieser Stoffe.
Kenrico® Kräuterpflaster sind Kosmetikprodukte. Sie ersetzen keine ärztliche oder medizinische Behandlung. Nur zur äußeren Anwendung! Nicht auf Schleimhäute, offene Wunden oder Gesicht kleben. Nicht anwenden bei Allergien auf die aufgeführten Inhaltsstoffe. Die genannten Anwendungsgebiete und Wirkungen beziehen sich auf allgemeine Erkenntnisse der traditionellen japanischen Kräuterkunde sowie exklusiven Produkt- und Forschungsstudien der Herstellerfirma Kenrico® LTD. Japan. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet.


Wie lange werden Kräuterpflaster geklebt?



Vergleichbar mit einem Kräutertee hat jede Pflasteranwendung eine Wirkung auf den Körper. Unsere Kräuterpflaster können sowohl präventiv als auch zur Therapieunterstützung geklebt werden. Bei einer erstmaligen Verwendung von Kräuterpflastern empfiehlt sich ein Bekleben beider Füße über 1-2 Wochen. Bei einer Verwendung als Therapieunterstützung über Wochen und Monate können täglich auch mehr als zwei Pflaster geklebt werden. Nach spätestens 12 Stunden kann das Pflaster abgenommen werden, da die Absorption des Pflasters mit der Dauer der Anwendung und der damit entzogenen Feuchtigkeit abnimmt. Eine Wiederholung der Anwendung ist je nach
Empfinden der beklebten Stelle und dem gewünschten Erfolg angeraten. Kräuterpflaster stellen in Japan einen fixen Begleiter in der Prävention der Gesundheit dar und werden in regelmäßigen Abständen über das Jahr verteilt geklebt. Weltweit finden Kräuter- und Entgiftungspflaster gerade in der Frühjahrs- und Herbstzeit eine verstärkte Anwendung bei Befürwortern von ganzheitlichen Gesundheitsanwendungen.

Reflexzonen der Füsse



60 der 360 Akupunkturpunkte des Körpers befinden sich an den Fußsohlen. Durch diese sensiblen Punkte können alle über die Meridiane verbundenen Organe, Drüsen und Körperteile direkt positiv beeinflusst werden. Daher werden in Asien die Füße auch als „das zweite Herz des Menschen“ bezeichnet. Kenrico® Kräuterpflaster werden primär an den Fußsohlen aufgeklebt und führen je nach Position zu einer Optimierung der beklebten Zonen bzw. des Organs. Zur Verwendung bei Muskel- oder Gelenkproblemen können Kräuterpflaster auch lokal aufgeklebt werden.

 
Die sogenannten Längs- und Querzonen an den Fußsohlen sind eine einfache Hilfestellung zum Auffinden der einzelnen Reflexzonen. Die Querzonen unterteilen den Fuß (grob) in einen oberen Kopf-, mittleren Darm und unteren Beckenbereich. Die Längszonen unterteilen den Fuß von Außen vom Schulter- bis Innen zum Wirbelsäulenbereich.

Anwendungsdauer

Vergleichbar mit einem Kräutertee hat jede Pflasteranwendung eine Wirkung auf den Körper. Unsere Kräuterpflaster können sowohl präventiv als auch zur Therapieunterstützung geklebt werden. Bei einer erstmaligen Verwendung von Kräuterpflastern empfiehlt sich ein Bekleben beider Füße über 1-2 Wochen. Bei einer Verwendung als Therapieunterstützung über Wochen und Monate können täglich auch mehr als zwei Pflaster geklebt werden. Nach spätestens 12 Stunden kann das Pflaster abgenommen werden, da die Absorption des Pflasters mit der Dauer der Anwendung und der damit entzogenen Feuchtigkeit abnimmt. Eine Wiederholung der Anwendung ist je nach Empfinden der beklebten Stelle und dem gewünschten Erfolg angeraten. Kräuterpflaster stellen in Japan einen fixen Begleiter in der Prävention der Gesundheit dar und werden in regelmäßigen Abständen über das Jahr verteilt geklebt. Weltweit finden Kräuter- und Entgiftungspflaster gerade in der Frühjahrs- und Herbstzeit eine verstärkte Anwendung bei Befürwortern von ganzheitlichen Gesundheitsanwendungen.
Jedes unserer Pflaster hat eine spezielle Eigenschaft und wurde gewissenhaft auf den Nutzen und die Wirkung der einzelnen Inhaltsstoffe entwickelt.
Klinische Studien belegen die Wirksamkeit und erfolgreiche Anwendung zur Optimierung der Gesundheit.

Historischer Rückblick

Im 15. Jahrhundert, zum Ende der Muromachi Periode (1333 – 1573), war die japanische Alternative Medizin im Vormarsch und dieses Berufsbild zog die besten Köpfe des Landes an. Daraus folgte die Entdeckung von über 120 alternativen Heilmitteln. Die Philosophie der Alternativen japanischen Medizin basiert auf der Überzeugung, dass die Gesundheit des menschlichen Körpers eng mit der ungehinderten Durchblutung des Gewebes zusammenhängt. Als Krankheit bezeichnet man das Ungleichgewicht der Interaktion zwischen der Konstitution der jeweiligen Person und deren Umwelt, welche äußerlich als auch innerlich den Kontext des Lebens bildet.
Während der Meiji Periode (1868-1912) wurde Japan stark durch die europäische Kultur beeinflusst.  Durch die Modernisierung verlagerte sich der Schwerpunkt der japanischen Medizin auf die westlichen Methoden der Chirurgie, Anästhesie und Mikrobiologie.
Die japanische alternative Medizin geriet scheinbar in Vergessenheit, doch nur für kurze Zeit. Schon im Jahre 1920 gründete man eine Reihe von Organisationen zur wissenschaftlichen Erforschung japanischer alternativer Medizin. Darunter befand sich unter anderem die Japan Toyo Medical Association im asiatischen Medizinforschungszentrum an der Universität Chiba, sowie die japanische Gesellschaft für Orientale Medizin.
Schon während der Muromachi Periode wurden Kräuterpflaster mit bestimmten Wirkstoffen angewandt. Zu dieser Zeit waren Kräuterpflaster das einzige Mittel um akute Erkrankungen zu behandeln, den Energiefluss des Körpers zu regenerieren und den Organismus vor Schwäche und Rückfällen zu bewahren.
Die Bemühungen der Organisationen zur Anerkennung der klinischen Erforschung alternativer Medizin durch deren Kräuterpflaster waren so erfolgreich, dass heute gesetzliche Krankenversicherungen in Japan mehr als 148 alternative verschreibungspflichtige Präparate, 861 freiverkäufliche Präparate, 180 Kräuter und 53 Kräuterpulver für Ihre Patienten anerkennen.
Das japanische Gesundheitsministerium hält sich bei der Zulassung von Kräutern und Kräutermischungen eng an die Zulassungskriterien von pharmazeutischen Produkten.
(Auszug aus der Geschichte der Kräuterpflaster, Kenrico® LTD.)

Japan trifft Europa

Bei einem näheren Vergleich der traditionellen japanischen Kultur und unserer westlichen europäischen Kultur lassen sich beeindruckende Parallelen aufzeigen. Betrachtet man die europäische Geschichte um 5.000 v. Chr., so liefert uns der „Gletschermann Ötzi“ als Zeitzeuge einer vielfach vergessenen Kultur interessante Ansätze und Wissen aus der heimischen Anwendung von Kräutern und Medizin. So galt z.B. die Meridianlehre mit ihrer Vielzahl an Möglichkeiten zur Diagnose und Therapie ursprünglich als Wissensschatz asiatischer Gelehrter im Dienste ihrer Kaiser. Umso verwunderlicher war es sichtlich für die Wissenschaft, dass der heidnische Gletschermann Tätowierungen im Meridianverlauf aufzeigte, deren skurril erscheinende Strichbilder eine weitaus tiefere Bedeutung für das Zusammenspiel von Stoffwechsel und Energiebahnen besitzen. Der österreichische Physiker Erich Körbler entdeckte schon vor dem Auffinden des „Ötzi“ die bemerkenswerte Interaktion zwischen Symbolen und dem menschlichen Körper. Heutzutage lassen sich, aus Sicht der Wissenschaft, die als heidnische Bräuche betitelten Methoden sehr wohl für die neuzeitliche alternative Medizin verwenden.
Nach der fast erfolgreichen Vernichtung unsagbaren Wissens zur Anwendung von Heilkräutern und therapeutischen Verfahren durch die Ausbreitung der Römer in Europa, kam es in den ersten Klöstern nicht nur zur Verbreitung des christlichen Glaubens, sondern auch zur Bewahrung vieler Rezepturen und Anwendungen durch das Schaffen von Niederschriften in zahlreichen Büchern. Hildegard v. Bingen konnte diese geschaffene Basis als Grundstein für eine noch heute gültige und anerkannte Form der traditionellen europäischen Medizin verwenden.
Gerade das Mittelalter zog in Europa nochmals eine deutliche Spur des Vergessens über Hausmittel und einfache Anwendungen von Wald- und Wiesenkräutern.
So basiert heute die westliche Medizin auf dem Tenor der Wissenschaft und bestätigt die Belegbarkeit einzelner Wirkstoffe aus Heilpflanzen. Immer häufiger zeigt sich jedoch die Wichtigkeit der Verwendung der ganzen Pflanze, wie es schon seit jeher in unseren Breiten üblich war. Pflanzen weisen bereits eine abgestimmte Zusammensetzung und ein perfektes  Zusammenspiel aller Wirkstoffe auf, um eine  optimale Aufnahme der Wirkstoffe in den Organismus zu gewährleisten.

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